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TRAINER:

Nico do Adro

Co-TRAINER:

 

 

Starker Heimauftritt: TSC schlägt Kirchahorn verdient mit 3:0

| Herren1-News

Der TSC Mainleus hat am 5. Spieltag einen hochverdienten 3:0-Heimsieg gegen den SV Kirchahorn gefeiert und damit wichtige drei Punkte eingefahren. Trainer Nico Do Adro konnte dabei wieder auf Kevin Schott und Lorenzo Caputi zurückgreifen. Verzichten musste der TSC allerdings auf Rizah Ramadani, Kamil Trojanowski, Luca Leonhardt und Lukas Reinmann. Dafür meldeten sich Jamal Adam, Michael Dik und Luis Bergmann zurück.

Die Mainleuser legten los wie die Feuerwehr und gaben bereits in den ersten sechs Minuten drei gefährliche Torschüsse ab. Unter anderem wurde ein Abschluss von Lorenzo Caputi gerade noch auf der Linie geklärt. Dazwischen gab es allerdings auch eine erste Schrecksekunde für den TSC: Nach einem Ballverlust auf der rechten Abwehrseite kam Kirchahorn zur Flanke und brachte den Ball im Tor unter, doch der Linienrichter hatte eine Abseitsstellung erkannt.

Auch in der Folge blieben die Gäste bei ihren wenigen Vorstößen gefährlich. In der 17. Minute war Jonas Stenglein aufmerksam und entschärfte einen ersten gefährlicheren Abschluss. Deutlich brenzliger wurde es zehn Minuten später: In der 27. Minute bot sich dem SV Kirchahorn eine Riesenchance, doch Stenglein blieb im Eins-gegen-Eins erneut Sieger und bewahrte den TSC vor dem Rückstand.

Kurz vor der Pause fiel dann endlich die verdiente Führung für die Mainleuser. Nach einem starken Steckpass von Nico Do Adro tauchte Youngster Isaac Roman Barbosa halblinks vor dem Tor auf und schob den Ball überlegt ins lange Eck. Mit dem 1:0 ging es in die Kabinen.

Zur Pause musste Do Adro passen, für ihn kam Michael Dik in die Partie. Nur vier Minuten nach Wiederanpfiff legte der TSC nach. Erneut war es Isaac Roman Barbosa, der von außen nach innen zog und den Ball mit seinem schwächeren rechten Fuß am Gästetorwart vorbei zum 2:0 ins Netz setzte.

Mainleus blieb anschließend am Drücker. Moritz Bergmann hatte in der 51. Minute die nächste gute Möglichkeit, nur eine Minute später hätte Kevin Schott erhöhen können. Nach einem starken Diagonalball von Caputi ließ Schott den letzten Verteidiger stehen, scheiterte im Eins-gegen-Eins aber am Kirchahorner Schlussmann.

In der 60. Minute rückte der Fußball dann für einige Minuten in den Hintergrund. Michael Dik verletzte sich schwer und musste mit dem Krankenwagen abgeholt werden. Wir wünschen ihm an dieser Stelle alles Gute und eine schnelle und vollständige Genesung.

Im weiteren Verlauf blieb der TSC die wesentlich gefährlichere Mannschaft. Vor allem Caputi und der stark aufspielende Barbosa sorgten immer wieder für Gefahr. In der 75. Minute lief Caputi allein auf das Gästetor zu, fand diesmal aber noch seinen Meister im Kirchahorner Torhüter.

In der 85. Minute folgte noch einmal eine Schrecksekunde. Nach einem fehlenden Kommando prallten Jonas Stenglein und Tim Oppel unglücklich zusammen. Vor allem der TSC-Keeper musste minutenlang behandelt werden und trug deutliche Schwellungen im Gesicht davon. Schön sieht es aktuell zwar nicht aus – für ein Mannschaftsfoto am Sonntag dürfte Stenglein wohl eher die hintere Reihe bevorzugen. Weitermachen konnte er trotzdem. Der Zusammenstoß sollte seine starke Leistung an diesem Nachmittag aber keinesfalls schmälern. Stenglein war in den entscheidenden Situationen zur Stelle und hatte großen Anteil daran, dass hinten die Null stand.

Die endgültige Entscheidung fiel schließlich in der Nachspielzeit. Nach einem Konter war Caputi erneut frei durch, behielt diesmal die Nerven und vollendete in der 93. Minute zum viel umjubelten 3:0-Endstand.

Wenig später war Schluss und die Freude beim TSC entsprechend groß. Es war eine rundum starke Vorstellung der Mainleuser: konzentriert, diszipliniert und mit einer hohen Laufbereitschaft. Jeder arbeitete für den anderen, und genau diese Geschlossenheit war über die gesamte Partie zu sehen. Auch spielerisch und in Sachen Torchancen war der TSC über weite Strecken die bessere Mannschaft und hätte das Ergebnis durchaus noch deutlicher gestalten können.

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Isaac Roman Brbosa erzielte die ersten beiden Treffer bei den TSC-Herren.
Die Mannschaft grüßt ihren Mannschaftskollegen Michael Dik, der sich wohl schwerer am Knie verletzt hat.
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