U19: Bitteres Aus im 7-Meter-Schießen
Bei den Hallenkreismeisterschaften in Burgebrach hat die Mannschaft um Trainer Thomas Bergmann sehr unglücklich das Weiterkommen verpasst.
Bei Ankunft in Burgebrach gab es zunächst die Info, dass Gruppengegner TSV St. Johannis Bayreuth nicht antritt und es deshalb nur drei Vorrundenspiele sein würden. Ausrutscher waren deshalb nicht erlaubt, um mindestens Platz 2 zu erreichen. Im ersten Spiel gegen den Bezirksoberligisten Bayreuth-West/Neubürg trat das Team dann auch konzentriert und engagiert auf, und erkämpfte sich ein leistungsgerechtes 0:0.
Auch die zehn Minuten gegen den Landesligisten Don Bosco Bamberg endete torlos, wobei die Mainauener zwei Minuten in Überzahl spielten. Eigentlich hätte es eine doppelte Überzahl geben müssen, doch die Schiedsrichter ließen Gnade vor Recht ergehen. Die größte Chance zur Führung für die SG verpasste Luis Bergmann – es wäre nicht unverdient gewesen.
So sollte das Spiel gegen die JFG Leitenbachtal die Entscheidung bringen. Und wie schon im Pokal dominierte die Bergmann-Truppe die Partie und gewann souverän mit 3:0. Da Don Bosco alle Begegnungen gewann, musste unser Team im Spiel um Platz 3, der zur Teilnahme berechtigte, gegen die (SG) Kulmbach antreten.
Auch hier hatte die Mainauener Truppe deutlich mehr vom Spiel und ein klares Chancenübergewicht. Doch entweder versagten die Nerven oder der Kulmbacher Torwart Korn stand im Weg. So musste ein 7-Meter-Schießen entscheiden, das der Ligakonkurrent mit 3:2 gewann. Die Mannschaft um Nino Kunzelmann, Leon Giovanoudis, Jamal Adam, Alexander Hahn, Ben Kunert, Till Graupner, Isaac Barbosa, Paul Preißinger und Luis Bergmann hat sich aber nichts vorzuwerfen und kann mit einem guten Gefühl in die nächsten Aufgaben gehen.