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Pflichtsieg gegen Wartenfels – TSC bleibt ungeschlagen

| Herren1-News

Der TSC Mainleus hat die Vorrunde mit einem klaren 5:2-Erfolg gegen den ATS Wartenfels abgeschlossen und bleibt damit auch im zwölften Saisonspiel ungeschlagen. Gegen einen schwachen Gegner tat sich der TSC aber lange schwer, das Spiel frühzeitig zu entscheiden.

Von Beginn an war der TSC klar spielbestimmend und ließ Ball und Gegner laufen. Die Mainleuser kamen früh durch Kevin Schott, Jonas Rosa, Michael Dik und Moritz Bergmann zu mehreren guten Gelegenheiten, doch wie so oft in den vergangenen Wochen fehlte im Abschluss die nötige Konsequenz. Immer wieder blieb der letzte Pass oder Abschluss ungenau, sodass es trotz klarer Feldüberlegenheit nur 1:0 zur Pause stand, teilweise agierte man zu eigensinnig. Das Tor fiel nach einer gelungenen Kombination über das Zentrum, die Noah Mühmel technisch stark mit dem linken Fuß von der Strafraumkante aus vollendete.

Nach der Pause war es dann Kevin Schott, der das Spiel mit vier Treffern in die richtige Bahn lenkte – zwei davon per Freistoß. In beiden Situationen machte der Wartenfelser Torwart keine gute Figur - einmal stand die Mauer falsch, der zweite Treffer schlug im Torwarteck ein. Dazwischen kassierte der TSC zwei Gegentore nach Standards: Beim ersten Treffer flog ein weiter Flankenball an Freund und Feind vorbei und sprang dann vom Innenpfosten ins Tor. Beim zweiten fehlte nach einem Eckball die Abstimmung – auch hier machte die Mainleuser Defensive inklusive Torwart Jonas Stenglein keinen sicheren Eindruck.

Am Ende steht ein verdienter Sieg gegen einen harmlosen Gegner – allerdings mit vermeidbaren Gegentoren und einer ausbaufähigen Chancenverwertung in der ersten Halbzeit. Die Leistung war ordentlich, lässt aber weiterhin Luft nach oben.

Mit zehn Siegen und zwei Unentschieden blickt der TSC auf eine herausragende Vorrunde zurück – sportlich ist das sicherlich eine der besten Halbserien der Vereinsgeschichte. Mannschaft, Trainerteam und Umfeld dürfen stolz auf das bisher Erreichte sein. Jetzt gilt es, diesen Schwung mit in die Rückrunde zu nehmen und den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

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Kevin Schott erzielte seine Saisontore 21 bis 24 - eine überragende Torquote.